Weg und Ziel

 

 

Wenn ich mir anschaue, wie die meisten Leute durch ihre Jährchen gehen, muss ich denken, das tun sie nach dem Leitsatz: „Ich gehe dort hin, wo mein Bauch mich hin lenkt.“ Der Bauch als Wegweiser für das Leben! Leben aus dem Bauch heraus!

Ist das ein zuverlässiger Führer? Manchmal geht dieser Weg ziemlich zickzack. Und außerdem: Wohin führt er?

Neu ist diese Lebenseinstellung allerdings nicht. Vor ungefähr dreitausend Jahren schon hat ein gescheiter Mann festgestellt: „So manch ein Mensch hält seinen Weg für o.k., aber am Ende führt er in die Katastrophe.“ Wenn man dann erst in der Katastrophe steckt, dann ist es zu spät, um noch etwas daran ändern zu können. Warum also nicht beizeiten sich über das Ziel klar werden und sich richtig orientieren? Risikobereitschaft hat wohl seinen Platz im Leben, aber dort, wo sie zur Dummheit wird, ist sie entbehrlich.

JESUS CHRISTUS hat gesagt, dass ER der Anfang und das Ende ist. ER ist der Beginn der Schöpfung, und logischer Weise ist ER auch das Ziel. Wir werden also bei IHM ankommen, wenn wir unsere Seele aushauchen. Dann kommt es darauf an, in welcher Beziehung wir zu ihm stehen. Die Frage für jeden ist: „Werde ich dann bei JESUS bleiben können und wollen, oder bin ich dann reif für den Müllhaufen.

In diversen Kirchen geistern Leute herum, die sagen: „Wir haben keine Drohbotschaft, sondern eine Frohbotschaft.“ Das ist eine nichts sagende Phrase, denn wenn kein Unheil droht, hat eine Heilsbotschaft keinen Sinn. Man muss es klar betonen: Wer nicht in einer Heilsbeziehung zu JESUS CHRISTUS steht, hat kein Heil zu erwarten, sondern muss leider ewiges Unheil erleiden. Das ist bitter ernst und wahrlich bis in die Knochen erschreckend.

Ich weiß schon, dass da immer wieder der Einwand kommt: „Aber was ist dann mit den vielen Leuten, die nie etwas von JESUS CHRISTUS gehört haben? Das ist doch ungerecht!“ Wenn du um das Heil dieser vielen Leute wirklich und echt so besorgt bist, ist das eine lobenswerte Einstellung. Ich weiß nicht, was Gott mit all diesen Menschen tun wird, und es ist auch nicht notwendig, dass ich das weiß. Ich weiß aber: Wer von JESUS CHRISTUS gehört hat — und du, mein lieber Leser oder meine liebe Leserin, gehörst dazu —, ist verantwortlich, an IHN zu glauben, und hat keine Ausrede. JESUS will, dass du eine Heilsbeziehung mit IHM eingehst und dann mit IHM die Ewigkeit verbringst. Was willst du denn noch erwarten können, wenn du das ausschlägst? Wenn du dich aber darauf einlässt, dann kennst du nicht nur den Weg, sondern weißt auch, an welchem Ziel du ankommst.

 

 

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